Meine aktuellen Projekte

Schreibheft

"ALLES WERDE ICH DIR NEHMEN"

ein Psychothriller und eine Mafia-Geschichte, die keine Mafia-Geschichte ist

Der 41-jährige Stephan Grazziano ist Händler für italienische Weine und Delikatessen und führt die Geschäfte seines Vaters Vittorios, ursprünglicher italienischer Gastarbeiter, der sich nun zur Ruhe setzen will, erfolgreich weiter. Stephan könnte glücklich und ohne Geldsorgen mit seiner Frau Rebecca und dem gemeinsamen fünfjährigen Sohn Manuel leben. Wenn da nicht immer wieder die Angstzustände kämen, ausgelöst durch traumatische Erinnerungen aus seiner Kindheit und die nie ganz verstummende Angst vor Rache der Familie Valuzzi für den Mord an ihrem Baby.

Nun sind seit dem Mord 34 Jahre vergangen, und seine Ängste erscheinen Stephan nur noch lächerlich.

Bis sie eines Tages tatsächlich Nahrung erhalten!

Anonyme Briefe bedrohen sein Eheglück und sein Sohn Manuel verschwindet aus dem Kindergarten. Mit einem fremden Teddybären im Arm steht er plötzlich wieder vor dem Gartentor der Villa. Stephan ist sich sicher, dass jemand ihn und seine Familie bedroht.

Laptop & Kaffee

"LEA 61"

eine deutsch-deutsche Geschichte nach dem Mauerfall

Diese Geschichte projektiere ich gemeinsam mit meinem Kollegen Sören Prescher.

Wir haben beide keine Ahnung, ob und wann dieser Roman veröffentlicht werden wird ;-)

Das Dorf Neu-Annow in Brandenburg zehn Jahre nach dem Mauerfall: Sozialhilfe statt Aufschwung, Verlust statt Gewinn. Das Dorf wird zum Schauplatz einer bewegenden Beziehungsgeschichte: Drei junge Menschen such im Kontext der Nachwendezeit ihren Platz innerhalb einer sich rasant verändernden Gesellschaft.

Als das Paar Gesa und Falk aus Neu-Annow den Künstler Florian aus Westberlin kennenlernen, entwickeln die drei eine verrückte Geschäftsidee und krempeln damit das gesamte Dorf um. Die Ostalgie-Events "LEA 61" werden ein voller Erfolg. Aber sie spalten das Dorf auch: In diejenigen, die um ihre verlorene Vergangenheit in der DDR trauern, und denen, die an einer neuen Welt teilhaben wollen. Als eines Tages ein Besucher bei einem gespielten „illegalen Grenzübertritt“ stirbt, nimmt nicht nur das Eventwochenende ein dramatisches Ende, sondern auch die Freundschaft der drei jungen Menschen.