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Zusammenfassung "Glasgesichter"

Ein psychisch kranker Serienmörder und der talentierte Maler Maximilian Ross. Sie ähneln sich, sie unterscheiden sich. Beide kommen sie zu Wort. Handelt es sich um die gleiche Person oder haben beide nichts miteinander zu tun? Das Leben der Berliner Galeristin Nina Wahrig gerät jedenfalls gehörig durcheinander. Maximilian, dessen Ausstellung unmittelbar bevorsteht, verschwindet und Nina lässt nichts unversucht, die erfolgversprechende Vernissage doch noch stattfinden zu lassen. Der russische Geschäftsmann Oleg hilft ihr und schreckt dabei auch vor dunklen Kanälen nicht zurück, um den Aufenthaltsort des untergetauchten Malers herauszufinden. Gemeinsam decken Nina und Oleg eine siebzehn Jahre währende Mordserie in einem kleinen brandenburgischen Dorf auf, von der noch nicht einmal die Polizei etwas weiß.


Leseprobe

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