Buchzusammenfassung
"Der Traumapfel":
Beatrice
lebt seit dem Tod ihres Mannes bei der Familie ihres Sohnes.
Wenige Tage vor ihrem 70. Geburtstag verschwindet sie spurlos.
Aus Sorge um die herzkranke Mutter beauftragt der Sohn einen
Privatdetektiv, nach ihr zu suchen. Durch diesen erfährt er
eine unbekannte dunkle Seite seiner Mutter.
Währenddessen
versucht Beatrice in der Unendlichkeit des Urwalds, umgeben von
den bis heute geheimnisumwobenen Tafelbergen der Gran Sabana in
Venezuela, die Spuren ihrer einzigen großen Liebe zu finden und
gleichzeitig die Schuld am Tod ihres Ehemannes zu verarbeiten.
Gustavo,
ein Pemón-Indianer, hilft ihr bei ihrem ungewöhnlichen
Vorhaben und wird dabei zum überraschenden Bindeglied zwischen
Vergangenheit und Gegenwart ihres Lebens.
Der
Privatdetektiv Harald Stone, der zunächst davon ausgeht, dass
die Suche nach einer älteren Frau ein leichter Auftrag sei,
muss schmerzlich erfahren, dass Beatrice ihm immer
einen Schritt voraus bleibt.